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Zunächst sollte man die Ladegeräte in drei Gruppen unterteilen:
- 230 V~ Geräte für den stationären Einsatz
- 12 V= Geräte für den mobilen und stationären Einsatz
- 12 V=/230 V~ Kombigeräte für mobilen und stationären Einsatz
Aus meiner Sicht sind die 230 V Geräte nur sinnvoll, sofern sie über mehrere gleichzeitig nutzbare Anschlüsse verfügen und der Pflege der Akkus dienen, sogenannte Akku-Computer. Einfache Lader sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß, da die unterschiedlichen Akku-Typen nach entsprechenden Ladeprogrammen verlangen. Häufig hauchen die Akkus beim Laden ihr Leben aus, so dass der Einsatz einer vernünftigen Ladetechnik unterm Strich auch den Geldbeutel schont. Die Computerlader verfügen in der Regel auch über Entlade-/Kapazitätsmess- programme.
Ich setze zurzeit mehrere 12 V Ladegeräte ein, die über ein 13,8 V / 40 A Schaltnetzteil versorgt werden. Am Netzteil habe ich einen Verteiler angeschlossen, so dass ich bis zu vier Ladegeräte gleichzeitig anschließen kann, die alle mit 4 mm Goldsteckern ausgerüstet sind.
Neuerdings habe ich zusätzlich ein 12 V / 5 A Tisch-Schaltnetzteil in Gebrauch, das ich günstig bei eBay erstanden habe. Es wird u. a. für Notebooks und TFT-Monitore hergestellt. Den originalen Ausgangsstecker habe ich wieder durch zwei 4 mm Buchsen ersetzt. Damit kann man schnell mal an anderer Stelle laden. Außerdem passt es noch ich die Werkzeugkiste.
Durch diese Technik bin ich sehr flexibel. Zu Hause und in der Halle kann ich auf das Netzteil zurück greifen, bei uns am Modellflugplatz kann ich die Ladegeräte direkt an die 12 V Versorgung anklemmen. Auf der ‘wilden’ Wiese können die Ladegeräte über kräftige Polzangen an einen 12 V Versorgungsakku (Auto oder extern) angeklemmt werden. In die Polzangen habe ich jeweils zwei 4 mm Buchsen gelötet, so dass zwei Lader gleichzeitig angeschlossen werden können. Während der Fahrt besteht noch die Möglichkeit über ein Zigarettenanzünderstecker mit 4 mm Buchsen die Lader am 12 V Bordnetz zu betreiben.
Zurzeit verwende ich ein Pulsar 2 und ein Pulsar 2+ Ladegerät von PP-RC mit den dazu passenden Equalizern Pulsar Equal. Mit diesen Ladegeräten können Packs bis 12s und maximal 9,9 bzw. 12 A geladen werden.
Daneben stehen mir noch zwei Orbit Pocketlader zur Verfügung.
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