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Das Modell hat eine dreiteilige Rippenfläche, die bereits fertig bebügelt ist. Die Einzelteile passen deckungsgleich. Das Mittelstück ist gerade und mit einer CFK verstärkten D-Box sowie einem CFK-Rohrholm versehen. Für die Befestigung mit dem Rumpf sind die beiden Löcher bereits gebohrt. Dort wird lediglich die Folie eingeschnitten und die beiliegenden Aluhülsen werden eingeklebt. Die Außenteile besitzen einen hochkant stehenden Flachstahl und kurze Stahlstifte als Torsionsaufnahme. Die Querrunderservos werden in den Außenflügeln vor dem Ruder angebracht und arbeiten somit spielfrei. Abdeckungen aus GFK liegen bei. An der Trennstelle der Flächenteile habe ich die grauen MPX-Servosteckverbindungen verwendet und fest eingeklebt. Die Kabel für die Querruderservos sind nicht beiliegend, es ist jedoch eine Zugschnur eingelegt, so dass die Kabel schnell eingezogen sind. Die Sicherung der Flächenteile untereinander erfolgt mit einem Tesa-Streifen. Um die Folie beim Abziehen nicht zu belasten, wird ein Tesa-Streifen an dem jeweiligen Flächenstückende um das gesamte Profil geklebt. Diese Vorgehensweise hat sich im Alltag absolut bewährt.
Das V-Leitwerk ist als ebene Platte ausgelegt und in Gitterform gefertigt. Die Verbindung mit dem Rumpf erfolgt mittels zweier Stahldrähte. Die Löcher hierfür sind bereits passgenau gebohrt. Das Leitwerk war erfreulicherweise ohne Verzug und musste nicht nachgebügelt werden. Die Anlenkung erfolgt auf sehr leichte und simple Art. Die ‘Ruderhörner’ bestehen aus einem kleinen Alustreifen, der einseitig abgeschrägt ist. Rumpfseitig wird der Alustreifen passgenau abgewinkelt, so dass er senkrecht nach unten zeigt. Hier befindet sich ein Loch, in das die Anlenkgestänge, die aus 2 mm Stahldraht bestehen, eingehängt werden. Die abgeschrägte Seite des Alustreifens wird stirnseitig in die Ruderfläche gesteckt und mit einem Tropfen Sekundenkleber gesichert. Die Sicherung des Leitwerks erfolgt wie bei den Flächen beschrieben.
Der Rumpf ist sehr sauber gearbeitet, hat aber eine deutlich sichtbare Naht, die jedoch nicht störend wirkt. Die Gewinde für die Flächenbefestigungsschrauben sind fertig geschnitten. Die Kabinenhaube besteht aus einem schwarz eingefärbten GFK-Teil in das ich lediglich einen Stahldraht mit Sekundenkleber und Glashohlkugeln eingeklebt habe. Der Draht steht vorne und hinten über die Haube über und greift unter Vorspannung unter den Kabinenausschnitt. Durch den Kabinenausschnitt erfolgt der Motoreinbau und die Bestückung mit den Akkus. Ich habe beim Kauf gleich den passenden GFK-Motorspannt incl. Einbau geordert.
Im Bereich des Kabinenausschnitts habe ich einen Quersteg eingebaut, der das Akkubrett vorne mittels einer Schraube in Position hält. Hinten liegt das Akkubrett auf dem Rumpfboden auf. Im vorderen Bereich ist genügend Platz darunter, um mein Renschler Telario Talk von Thommys unterzubringen.
Die Leitwerksservos habe ich auf einem waagerechten Brettchen untergebracht, welches nur vorn gelagert und mit einem Quersteg verschraubt ist. Die Servos befinden sich im hinteren Teil unter der Tragfläche. Das Brettchen reicht nach hinten weiter in die Rumpfröhre, so dass darauf der Empfänger und darunter der Empfängerakku ihren Platz finden. Nach Entfernen der beiden Servohebelschrauben und der beiden für das RC-Brettchen, kann die ganze Einheit herausgenommen werden.
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